Neurologisches Rehabilitations-Projekt der Uni Paderborn testet den G-Weg

Uni Paderborn testet den G-Weg

In dieser Woche haben wir den G-Weg in der Uni Paderborn den Bachelor-Studierenden aus dem neurologischen Rehabilitations-Projekt vorgestellt. Somit konnten sie sich einen Einblick in die therapeutische Arbeit mit dem G-Weg verschaffen. Knapp 30 Studenten waren von dem innovativen Ansatz zur Sturzprophylaxe bei Senioren und neurologischen Erkrankten begeistert. Die Studenten hatten viel Spaß und waren dankbar über die vielen neuen Ideen und Tipps für ihre Sportgruppen.

 

Therapeuten trainieren auf dem G-Weg in Lübbecke

Trainingsmaßnahme mit dem G-Weg im „Medizinischen Zentrum für seelische Gesundheit“ der Mühlenkreiskliniken in Lübbecke.

Auf Einladung von Frau Karin Sandrock (Ltg. Ergotherapie) zogen die MitarbeiterInnen aus der Ergo- und Physiotherapie und der Pflege auf dem G-Weg ihre Bahnen.
Auch die Geschäftsleitung und der Freundeskreis Krankenhaus Lübbecke e.V., der die Finanzierung übernimmt trainierten fleißig mit uns.
Eine tolle Veranstaltung und wir wünschen dem Team viel Freude und Erfolg mit dem G-Weg von Spomobil.
Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Medizinischen Zentrums für seelische Gesundheit „Neues Therapiegerät für die Ergotherapie“

Spaß und Freude mit dem G-Weg in Dortmund

Spaß und Freude bei allen Übungen auf dem G-Weg

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenwohnsitz Westholz (Städt. Seniorenheime Dortmund gemeinnützige GmbH) machen sich mit ihren Betreuern und Therapeuten gemeinsam auf den Weg. Trainiert wird die Mobilität und das Gleichgewicht auf dem G-Weg. Es werden Schrittlänge und -geschwindigkeit in Verbindung mit alltäglichen Situationen geschult und verbessert. Das regelmäßige Training macht Spaß und Freude und vermindert zudem auch die Angst vor Stürzen.

Hier lesen Sie auf Seite 7 der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Blickpunkt“ einen Bericht aus dem Trainingsalltag mit den Senioren. 

Mit GERT auf dem G-Weg

Mit GERT in Lippstadt auf dem G-Weg

Unsere G-Weg Aktion mit Marlies Stotz (MdL) in Lippstadt. Wie fühlt man sich im Alter? Antworten darauf gab der Alterssimulationsanzug GERT. Marlies Stotz testete mit schwerer Gewichtsweste, Gewichten an Armen und Beinen und einer Brille die das Gesichtsfeld einschränkt ihre schlagartig veränderten motorischen Fähigkeiten auf dem G-Weg von Spomobil. Eine sehr große Herausforderung, da waren sich alle einig die auch mit Hilfe von GERT kurzzeitig um 30-40 Jahre älter waren. Eine sehr spannende Aktion bei tollem Frühlingswetter.

G-Weg Premiere im Klinikum Minden

g-weg-im-klinikum-mindenUnser G-Weg hatte Premiere im Johannes Wesling Klinkum Minden!

Bereits die ersten Patienten trainierten mit ihren Therapeuten auf dem G-Weg. „Die Patientin war total begeistert und wollte gar nicht aufhören!“, so die Rückmeldung einer Therapeutin. Eine Maßnahme zur Sturzprophylaxe die Spaß macht. Ein wunderbares Feedback!

Schlaganfall-Betroffene trainieren auf dem G-Weg

So erreicht man mit dem G-Weg neben dem Gangtraining gleichzeitig eine Verbesserung der koordinativen Fähigkeit. Beide Schlaganfall-Betroffene trainieren in dieser Übungseinheit die Anpassungsfähigkeit an einen Partner und gleichzeitig an ein Gerät. Wichtige Inhalte für Schlaganfall-Betroffene um sicher die Situationen im Alltag zu meistern.
Diese kleine Videosequenz zeigt die hohe motorische Anforderung an den Übenden.

Therapie mal ganz einfach

Das „Gesundheitsmagazin Thala“ von der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe beschäftigt sich in der Ausgabe 09/2016 mit dem Themenschwerpunkt Gangrehabilitation. Vom Übungsteppich bis zum Roboter reichen die Methoden, die Schlaganfall-Betroffenen wieder schneller und sicherer auf die Beine bringen. Die Redaktion hat sich beides angeschaut und ausführlich über unseren G-Weg berichtet.
Lesen Sie hier! http://www.schlaganfall-hilfe.de/gangrehabilitation#article_2643380

Der G-Weg auf dem Stadtfest in Anröchte

Das war mal eine Outdoor-Premiere für unseren G-Weg.
Auf dem Steinfest in Anröchte wurde der G-Weg von vielen interessierten Bürgern mit großer Neugier draußen getestet. Schnell merkten die meisten Besucher, dass es gar nicht so einfach war auf der „Steinkante“ sicher über den G-Weg zu marschieren. Verschiedene Aufgaben der Doppelkoordination waren auf dem G-Weg zu meistern. Nicht nur was für Hochaltrige! Das Gleichgewicht und die Balance gekoppelt mit Gedächtnistraining sollte frühzeitig trainiert werden.