Kundenstimmen

Uns hat es interessiert, wie zufrieden unsere G-Weg Kunden mit dem Therapiematerial zur Sturzprophylaxe sind und haben sie befragt.
Wir freuen uns über die vielen Stimmen aus dem Trainingsalltag, das positive Feedback und sagen DANKE!

Ich habe gute Erfahrungen mit dem G-Weg gemacht!
Die Bewohner kommen gerne und nehmen ihn gut an. Demenzerkrankte Menschen sind dabei und auch mit dem Rollator klappen die Übungen gut. Wir trainieren zweimal pro Woche in der Gruppe und ein- bis zweimal in der Woche mit einzelnen Bewohnern. Man sieht den Erfolg in der Schrittgröße. In einem Gespräch mit einer Bewohnerin sagte sie mir, dass ihr alles wieder leichter fällt und sogar es anderen aufgefallen ist, das sie wieder viel sicherer geht.
Seniorenheim Weiße Taube, Dortmund, Frau Lange, Mitarbeiterin im sozialtherapeutischen Dienst und exam. Gymnastiklehrerin

Wir arbeiten seit 2016 mit dem G-Weg und setzen ihn seitdem fast wöchentlich im Gruppentraining ein. Er ist fix auf- und ausgerollt und deshalb für uns besonders flexibel einzusetzen. Besonders ein Mann, der immer mit dem Rollator oder Gehstock zum Training gekommen ist, kann jetzt wieder ohne Hilfsmittel gehen. Und wir beobachten bei einem Parkison-Patienten eine große Verbesserung seiner Gangsicherheit. Das schreiben wir auch dem G-Weg zu Gute. Die Methodikkarten sind super erklärt und verständlich, so dass jeder Therapeut damit gezielt trainieren kann. Das tolle ist, wenn wir Fragen zum G-Weg Training haben, ist uns Spomobil immer sehr behilflich und weiß eine Lösung!
Sportfreunde Eintracht Gevelsberg e.V. 1877, Abteilungsleiterin Mara Hübner

Ich habe eine feste Gruppe die nennt sich „Sicher auf den Beinen“, hier setzen wir den G-Weg öfter ein. Für die Bewohner ist er sehr ansprechend. Sie trainieren gerne darauf. Eine Bewohnerin ist so motiviert, dass ich sie schon immer ausbremsen muss. Die Methodikkarten zeigen immer gute Übungen. Ein an Parkinson erkrankter Bewohner hat die gestellten Aufgaben nach dem zweiten Mal richtig gut gemacht, das war super spannend.
Seniorenheim Mengede, Dortmund, Frau Giannes, Gymnastiklehrerin

Wir trainieren einmal in der Woche auf den Fluren der Stationen, meistens in kleinen Gruppen. Alle Patienten von den Stationen die sturzgefährdet sind, Frakturen haben oder internistisch hier sind machen mit. Oft trainieren wir mit Hindernissen, kleine Säckchen zum aufheben oder ein Slalom wird im Training eingebaut. Wenn auch einige Patienten erst skeptisch sind, merken sie doch schnell, wie hilfreich der G-Weg ist und das es Spaß macht. Den Fortschritt sehen nicht nur wir sonder auch die Patienten.
Krankenhaus St. Josef, Schweinfurt, Geriatrie, Frau Weiß, Physiotherapeutin

Der G-Weg wird wöchentlich bei uns in der Praxis eingesetzt. Besonders mit Schlaganfall-Patienten wird das Aufheben von Gegenständen geübt. Der 3D-Effekt ist super. Auch ältere Menschen mit dem Rollator trainieren mit Begeisterung darauf . Auch für die Kindertherapie haben wir ihn schon oft eingesetzt. Die Methodikkarten sind besonders hilfreich für neue Kollegen. Sie bekommen damit neue Anreize für die Übungen und Trainingseinheiten. Die Vielfältigkeit ist klasse und der Trainingserfolg schnell sichtbar. Wir haben die Anschaffung nicht bereut!
Ergotherapiepraxis Mies in Warstein, Herr Dietmar Mies

Mir macht die Arbeit mit dem G-Weg und den Bewohnern Spaß. Auch mit dem Rollator geht das prima. Jeden Mittwoch steht das G-Weg Training auf dem Programm. Meistens sind es um die 10 Teilnehmer, die alle immer sehr gerne mitmachen. Manche führen den Rollator sogar mit einer Hand über den G-Weg. Bei denen merke ich die Fortschritte ganz extrem, die könnten sogar ohne gehen. Zwei Bewohnerinnen sind richtig gut drauf, die machen das klasse und können allein die Übungen durchführen. Die Anderen nehme ich im Doppelpack und begleite sie. Es ist richtig schön zu beobachten, wie sich die Schrittlänge verbessert und das Gangbild wieder sicherer wird.
Alterswohnsitz Gut Förstel, Raschau-Markersbach, Dana Tonar, Ergotherapeutin

Unser gesamten Therapeuten-Team setzt den G-Weg ein. Bisher nur im Einzeltraining, was aber sehr effektiv ist. Wir möchten den G-Weg noch mehr in der Gruppe einsetzen um möglichst viele Patienten darauf zu bewegen. Wir finden den G-Weg super und freuen uns, das viele Patienten damit wieder sicherer im Gang werden und besser laufen können. Für die Trainierenden ist er eine große Motivationshilfe. Er liegt in einem Flur aus und wird somit fast täglich für kleine Trainingseinheiten mit den Patienten genutzt.  Früher haben wir immer Striche auf den Boden geklebt, das war sehr mühsam. Der G-Weg ergänzt hervorragend unseren Therapiealltag!
Johannes Wessling Klinikum Minden, Anja Lamottke, Physiotherapeutin

Der G-Weg und ich Was soll ich darüber schreiben… so war mein erster Gedanke als Ulla Schlösser mich gebeten hat ein paar Sätze über meine Erfahrungen zu schreiben. Heute – fast ein Jahr später weiß ich was ich schreibe. Ich habe den G-Weg zuerst in einem Seniorenheim eingesetzt. Schon da war die „Begeisterung“ einfach nur „über die Wiese“ (der G-Weg hieß dort „grüne Wiese“) zu gehen groß.
Der Bewegungsdrang war von Stunde zu Stunde größer. Es ist ein tolles Gefühl dort nach der Stunde heimzugehen und dieses „Wow-Gefühl“ mitzunehmen. Seit ca. einem halben Jahr trainiere ich mit dem G-Weg in einem Gerontopsychiatrischen Pflegeheim. Hier geht auf Deutsch gesagt „die Post“ ab im Gegensatz zum Seniorenheim. Egal wie die Bewohner den G-Weg benutzen, ob zur Schulung des Gleichgewichts, Verbesserung der Koordination…), schon alleine dass sie ihn benutzen – ist mehr wert als alles Andere.
Ich habe Bewohner in der Gruppe, die von ihrem Zimmer in den Gruppenraum kommen und dort eigentlich am Liebsten nur im Sitzen was machen möchten, denn alleine der Gang dorthin ist für sie Bewegung genug. Sobald ich aber den G-Weg ausgerollt habe und ich kann einen oder zwei motivieren mitzumachen, (das ist in einer gerontopsychiatrischen Einrichtung nicht immer einfach) stehen plötzlich alle „Mann“ auf einmal da und wollen über den G-Weg gehen. Wenn ich dann die Bewohner sehe, mit welcher Freude sie die Aufgaben lösen und wir auch noch die passende Musik dazu haben – ist die Stunde einfach „nur“ gut. Manche Bewohner die vorher nur „geschlürft“ sind, machen plötzlich größere Schritte und versuchen aufrecht zu gehen.
Ein Bewohner hat z.B. die Füße beim Gehen immer nach außen gedreht. Wenn ich mit diesem Bewohner aber „auf der Steinkante gehe“ dann stellt er seine Füße gerade auf. Als ich dies zum ersten Mal sah bekam ich Gänsehaut und auch die Betreuer waren total überwältigt.
Kleine Dinge – große Wirkung!
Es gibt noch viel mehr über das ich berichten könnte, aber ich hoffe mit diesen Zeilen den einen oder anderen angesprochen zu haben. Wer die Möglichkeit hat, sich einen G-Weg zu kaufen – macht es – es lohnt sich! Viel Spaß damit.
VfL Berghausen-Gimborn 1949 e.V., Andrea Luhnau, Fachübungsleiterin Rehasport Innere Medizin und Psychiatrie, BRSNW